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Städtebauliche Ziele und Herausforderungen der Sanierung Maria Rosengartens

Städtebauliche Ziele

Mit der Sanierung des „Maria Rosengarten“ konnte die Stadt eine Reihe städtebaulicher Verbesserungen erreichen, u.a.

  • Verhinderung, dass sich eine innerstädtische Ruine bildet
  • Stärkung der Verbindung von Innenstadt zum Kurhaus/Kurbereich als innerstädtische Achse
  • Schaffung eines öffentlichen Platzes für Veranstaltungen in der Innenstadt
  • Erhalt von historischer Bausubstanz durch Zusammenführung verschiedener öffentlicher Nutzungen
  • Erfahrbarmachung und Attraktivierung der Wurzacher Ach durch flacheren Zugang; Kurpark und Wurzacher Ried durch die Renaturierung der Wurzacher Ach näher an die Innenstadt heranführen
  • Freistellung der beiden historischen Gebäude Maria Rosengarten und Stadtpfarrkirche St. Verena
  • Schaffung eines behindertengerechten Zugangs zur Stadtpfarrkirche St. Verena
  • Schaffung zusätzlicher Parkplätze, die für Maria Rosengarten bzw. Kurhaus und von der Kath. Kirchengemeinde genutzt werden können
  • Schaffung eines barrierefreien Sitzungssaals, der darüber hinaus weitere Nutzungen ermöglicht
  • Schaffung einer Ausstellungsfläche für die Sonderausstellung „Moor Extrem“

Herausforderungen bei der Sanierung

Bei der Sanierung eines Gebäudes stellen sich regelmäßig mehr Probleme und Herausforderungen als bei einem Neubau - zumal wenn auch noch Belange des Denkmalschutzes hinzukommen. Die Beteiligten an der Sanierung hatten sich im Zuge des Projekts mit zahlreichen besonderen Fragestellungen auseinanderzusetzen, u.a.:

  • Nachgründung Fundament/Baugrund
  • Energetische Sanierung des Gebäudes
  • Ausbau/Sanierung Dachstuhl
  • Statik im Gebäude generell (z.B. Säulen Sitzungssaal)
  • Schimmel im Gebälk
  • Brandschutzfragen
  • Technische Installationen
  • Denkmalschutzfragen
  • Restaurations-/Stuckarbeiten
  • Nicht bekannte Bemalungen von Maria Rosengarten innen und außen


Fazit des Projekts
„Die Sanierung war eine ständige Gratwanderung zwischen Anforderungen wie Denkmalschutz auf der einen Seite und Brandschutz und Funktionalität des Gebäudes auf der anderen Seite.“