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Stadtmarketingprozess: Bad Wurzach macht sich fit für die Zukunft

Stadtmarketing

Gemeinsam für ein starkes Bad Wurzach – unter diesem Titel steht der seit 2013 laufende Stadtmarketingprozess, den die Stadt zusammen mit dem Handels- und Gewerbeverein (HGV) angestoßen hat. Die beiden Partner wollen damit (gemeinsam mit den Bürgern) die gesamte Stadt im regionalen Wettbewerb stärken und mit ihren vielen, jetzt schon bestehenden Angeboten, besser vermarkten. Mit dem vom Gemeinderat am 24.11.2014 endgültig beschlossenen Maßnahmenkatalog wurde ein "Stadtmarketing-Fahrplan" als Grundlage der Umsetzung konkreter Maßnahmen für die kommenden Jahre erstellt.

Externe Begleitung und Prozessablauf

Auf dem Papier las sich dieses Projekt vor Beginn möglicherweise einfach: Stärken und Schwächen der Stadt herausarbeiten, die eigene Arbeit hinterfragen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen.

In der Realität war und ist es aber ein komplexer Prozess, bei dem viele Menschen und Interessengruppen beteiligt werden müssen und ganz unterschiedliche Aspekte mit einfließen.

Deshalb hatte sich der HGV – unterstützt durch die Stadt – dazu entschieden, die CIMA Beratungs- und Management GmbH mit ins Boot zu holen. Die Münchner Stadtmarketingprofis haben auf dem gemeinsamen Weg einen strukturierten Prozess entwickelt, der Bad Wurzach helfen soll, in einem Stadtmarketingkonzept (Maßnahmenkatalog) eine passende und realistische Strategie für die Zukunft auszuarbeiten.

Expertengespräche als Startschuss ergaben vier Handlungsfelder

Erster Schritt war Mitte Juli 2013 ein so genannter Expertentag. Zusammengefasst in zwölf thematische Runden hatte die CIMA an diesem Tag Interessensvertreter, Vereinsmitglieder und Bürger zu ihrer persönlichen Sicht auf Bad Wurzach und seine Ortsteile befragt.

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Vertreter folgender Gruppierungen nahmen teil: (Kirche, Handel, Industrie/Gewerbe, Handwerk, Soziales/Senioren, Banken, Ortschaften, Schule/Kindergarten, Vereine, Gemeinderat, Türkische Gemeinde, Gesundheit/Ärzte) 

Kerstin Mahrenholz, Projektbeauftragte der CIMA, war mit der Qualität der Antworten sehr zufrieden: „Alle Experten haben ihre Stadt sehr kritisch, aber auch sehr objektiv analysiert und uns viele wichtige Hinweise gegeben, aus denen sich ein erstes Bild geformt hat.“ Insgesamt steht Bad Wurzach nach Aussage von Mahrenholz vergleichsweise gut da. „In der Vergangenheit ist vieles richtig gemacht worden.“, so das damalige Fazit der Stadtplanerin.

Dennoch haben sich nach den Expertengesprächen und weiteren Analysen statistischer Daten vier zentrale Handlungsfelder herauskristallisiert, die im weiteren Prozess bearbeitet wurden.

Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs für die zukünftige Umsetzung

Unter intensiver Beteiligung der Bürgerschaft im Rahmen zweier sogenannter Bürgerwerkstätten wurde im Zeitraum von Herbst 2013 bis Frühjahr 2014 ein Maßnahmenkatalog erarbeitet, der der Stadt nun als Grundlage für die Umsetzung konkreter Maßnahmen dienen soll. In den Gemeinderatssitzungen vom 30.07.2014 bzw. 24.11.2014 wurde der Maßnahmenkatalog sowie die Umsetzung erster Maßnahmen auf den Weg gebracht.

Umsetzungsstand

Sachstandsberichte im Gemeinderat bzw. Verwaltungs- und Sozialausschuss gab es bislang am 24.11.2014, 09.03.2015, 16.11.2015, 30.05.2016, 21.11.2016, 03.04.2017, 09.10.2017, 23.04.2018 und 19.11.2018.

* Umsetzungsstand, Oktober 2018