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Stadtmarketingprozess: Bürgerbeteiligung durch Stadtwerkstatt

Stadtmarketingkonzept
Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger/pixelio

Das Stadtmarketingkonzept soll am Ende auf einem breiten Fundament stehen. Für Stadt und HGV ist dabei ein zentraler Punkt, dass durch das Projekt nicht nur die Kunden, Besucher und Touristen angesprochen, sondern insbesondere die Bürger und Interessensgruppen eingebunden werden. Dies soll einerseits durch laufende Information über den Stadtmarketingprozess in der Bürger- und Gästeinformation, den örtlichen Medien und unter www.bad-wurzach.de gelingen. Daneben haben Bürgerinnen und Bürger aber auch ganz konkret in zwei Beteiligungsveranstaltungen - der sogenannten Stadtwerkstatt - die Möglichkeit ihre Ideen, Anregungen und Kritik einzubringen.

1. Stadtwerkstatt im September 2013

Die erste Stadtwerkstatt als Möglichkeit für die Bürger, ihre Ideen und Einschätzung über ihre Stadt im Stadtmarketingprozess einzubringen, fand am 24. September 2013 im Kurhaus am Kurpark statt. Ca. 130 Bürgerinnen und Bürger nahmen diese Möglichkeit wahr.

Stadtwerkstatt im September 2013

Kerstin Mahrenholz und Christian Hörmann von der CIMA hatten zu Beginn die Analyseergebnisse und ausgemachte Handlungsfelder vorgestellt. Im Anschluss hatten die Teilnehmer Zeit, an Pinnwänden ihre eigenen Anregungen und Ergänzungen hierzu aufzuschreiben. Welche Anregungen hierbei zusammen gekommen sind, finden Sie hier.

Großes Interesse weckte auch eine Blitzumfrage, bei der alle Teilnehmer zu Beginn der Stadtwerkstatt eine Spontanassoziation zu ihrer Stadt aufschreiben sollten. Hier finden Sie das Ergebnis, das am Ende der Beteiligungsveranstaltung präsentiert wurde.

Sowohl die Ergebnisse der Blitzumfrage als auch die Anregungen der Bürgerschaft fließen in den weiteren Prozess mit ein.

Hier finden Sie den Bericht der Schwäbischen Zeitung zur Stadtwerkstatt.

Hier finden Sie den Bericht bei derWURZACHer zur Stadtwerkstatt.

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2. Stadtwerkstatt am 12. Februar 2014

Die zweite Möglichkeit, sich intensiv im Stadtmarketingprozess einzubringen bestand für alle Bürgerinnen und Bürger am 12. Februar 2014 im Bad Wurzacher Kurhaus.

Nachdem die erste Stadtwerkstatt noch der Analyse gedient hatte, wurde es mit den rund 80 anwesenden Bürgern im Rahmen des zweiten Termins deutlich konkreter. HGV, Stadt und CIMA baten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger, konkrete Maßnahmenvorschläge einzubringen, mit denen die bisher definierten Ziele umgesetzt und erreicht werden können.

Über die einzelne vorgeschlagenen Ziele wurde im Rahmen der Veranstaltung intensiv diskutiert. Abschließend hatten die Anwesenden außerdem die Möglichkeit, die vorgeschlagenen Maßnahmen mit Punkten zu bewerten, so dass sich gewisse Prioritäten für die Umsetzung herauskristallisieren konnten. Bei der Ideensammlung war vieles denkbar: von Sofortmaßnahmen zur schnellen Umsetzung, über strukturelle Maßnahmen bis hin zur organisatorische Maßnahmen.

Stadtwerkstatt am 12. Februar 2014

Die Ergebnisse wurden von der CIMA protokolliert und dienten als Grundlage zur Anfertigung des Maßnahmenhandbuchs als Umsetzungsleitfaden für die weitere Arbeit.