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Friedrich-Schiedel-Literaturpreis - News/Wichtige Ereignisse

 

Stadt und Stiftung trauern um Wibke Bruhns (Juni 2019)

Im Alter von 80 Jahren ist im Juni 2019 die 2006 mit dem Friedrich-Schiedel-Literaturpreis ausgezeichnete Wibke Bruhns verstorben. Wibke Bruhns ging als erste deutsche Nachrichtensprecherin in die Geschichte des ZDF ein. Darüber hinaus arbeite sie als Journalistin für andere Medienhäuser wie etwa dem „Stern“ oder auch WDR. Den Friedrich-Schiedel-Literaturpreis der Stadt Bad Wurzach erhielt sie 2006 für Ihr Buch "Meines Vaters Land - Geschichte einer deutschen Familie" (Ullstein Buchverlage GmbH, Econ, Berlin 2004).

 

Aktueller Preisträger (September 2018)

Wolfgang Brenner ist der Preisträger der letzten Preisverleihung 2018 mit seinem Buch "Zwischen Ende und Anfang - Nachkriegsjahre in Deutschland" (DTV-Verlag München, 2016). Weitere Informationen finden Sie unter mehr

 

Stadt und Stiftung trauern um Brigitte Hamann (Oktober 2016)

Im Alter von 76 Jahren ist Anfang Oktober 2016 die 1998 mit dem Friedrich-Schiedel-Literaturpreis ausgezeichnete deutsch-österreichische Historikerin Brigitte Hamann verstorben. Brigitte Hamann war bei Fachleuten wie normalen Lesern mit ihren Werken sehr beliebt. Die Historikerin hat sich in ihrem Schaffen insbesondere mit Studien über die Habsburger, die frühen Jahre Adolf Hitlers oder eine Biografie über Bertha von Suttner einen Namen gemacht. Die in Essen geborene Autorin hatte Germanistik und Geschichte studiert und arbeitete viele Jahre bei der Deutschen Presseagentur. Mit dem Friedrich-Schiedel-Literaturpreis der Stadt Bad Wurzach wurde sie 1998 für ihr Werk „Hitlers Wien - Lehrjahre eines Diktators“ ausgezeichnet.

 

Nachfolge Juryvorsitz (Juni 2015)

In der Sitzung vom 15. Juni 2015 hat der Gemeinderat der Stadt Bad Wurzach Dietrich von Buttlar zum neuen Juryvorsitzenden des Friedrich-Schiedel-Literaturpreises als Nachfolger des Ende 2014 verstorbenen Graf Alois von Waldburg-Zeil berufen. Drei Mitglieder der Jury werden vom Gemeinderat der Stadt Bad Wurzach für jeweils fünf Jahre gewählt. Zwei weitere Mitglieder sollen Schriftsteller, Literaturkritiker, Hochschullehrer oder Persönlichkeiten aus dem Verlagswesen sein und werden vom Stifter berufen. Vorsitzender der Jury war ursprünglich der Stifter Friedrich Schiedel. Nach § 9 der Stiftungssatzung wird seit dessen Tod der Nachfolger jeweils vom Gemeinderat der Stadt Bad Wurzach auf Vorschlag des Stiftungsvorstands gewählt.
Auf Vorschlag von Vorstand und Jury wurde der in München lebende Dietrich von Buttlar nun zum neuen Vorsitzenden und als Mitglied der Jury berufen. Von Buttlar ist nach Auffassung der Verantwortlichen aufgrund seiner belesenen Art hervorragend für die Aufgabe geeignet. Er ist neben seiner Tätigkeit als Anwalt in wichtigen Funktionen im Verlagswesen aktiv tätig, beispielsweise als Aufsichtsrat des Hanser-Verlags, einer der bekanntesten Verlage in Deutschland. Auch ist er der Stadt, insbesondere der Stiftung Friedrich-Schiedel-Literaturpreis, in besonderer Weise verbunden und kennt die Geschichte des Literaturpreises von Beginn an.
Von Buttlar tritt damit die Nachfolge von Graf Alois von Waldburg-Zeil an, der im Dezember vergangenen Jahres verstorben ist. Graf von Waldburg-Zeil war seit 1988 Mitglied und seit 1990 Vorsitzender der Jury der Stiftung Friedrich-Schiedel-Literaturpreis und hat damit an der Auswahl von 14 Literaturpreisträgern, davon 12 als Vorsitzender, mitgewirkt. Durch seine diplomatische, ausgleichende, aber stringent führende Art als Vorsitzender hatte er über fast 25 Jahre hinweg wesentlich dazu beigetragen, die prominent besetzte Jury immer wieder zu einstimmigen Beschlüssen zu führen.