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Sehenswürdigkeiten

Barocktreppenhaus im Bad Wurzacher Schloss

Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist das Barocktreppenhaus im Schloss von Bad Wurzach.
Als Besucher dieses repräsentativen Aufgangs erleben Sie hautnah ein Meisterstück barocker Baukunst. Die elegant geschwungene Treppe und das schöne Deckenfresko gelten als eines der Juwele der Oberschwäbischen Barockstraße.

Ein Glanzstück der Malerei
Der Blick des Besuchers im lichterfüllten Treppenhaus wird magisch angezogen von den farbenprächtigen Gemälden an Wänden und Decke. Im Mittelpunkt steht der olympische Götterhimmel und die Herkules-Sage mit der Botschaft, der Mensch, der durch seine Anstrengung und seinen Kampf die Natur vollendet, kommt dem göttlichen Glanz näher.

Barocktreppenhaus

Das Barocktreppenhaus ist täglich frei zugänglich:
Sommer Montag - Samstag 8 - 18 Uhr, Sonntag 10 – 18 Uhr geöffnet! (1. April bis 31. Oktober)
Winter Montag - Samstag 8 - 17 Uhr, Sonntag 10 – 17 Uhr geöffnet! (1. November bis 31. März) 

Stadtkirche St. Verena

Die Bad Wurzacher Pfarrkirche liegt außerhalb der einstigen Wurzacher Stadtmauer auf einem felsigen Untergrund. Der frühklassizistische Bau wurde 1775/77 errichtet. Das bedeutende Deckenfresko im Langhaus ist ein Werk des Langenargener Malers Andreas Brugger.

Stadtkirche St. Verena

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Leprosenhaus

Das Leprosenhaus, ehemaliges Siechenhaus, diente im 13. Jahrhundert als Isolierstation für Aussatzkranke. Als das älteste Gebäude Bad Wurzachs ist das Leprosenhaus in seiner Art einmalig im süddeutschen Raum. Im Gebäude befinden sich ein Museum zur Geschichte des Hauses sowie das Sepp-Mahler-Museum.

Leprosenhaus

Öffnungszeiten
1. April – 31. Oktober
Sonntag und Feiertag 14 – 17 Uhr
Führungen: jeden 3. Sonntag von April - Oktober, 15 Uhr
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Rokokohauskapelle in Maria Rosengarten

1711 ließen die Schwestern, die seit der Klostergründung das herrschaftliche Oratorium in der Pfarrkirche mitbenutzen durften, mit Erlaubnis des Bischofs von Konstanz eine eigene Hauskapelle einbauen, die 1717 zu Ehren der hl. Joseph, Elisabeth, Franziskus, Antonius von Padua und Klara konsekriert wurde (Patrozinium am 19. November 1717). 1763 wurde die Kapelle im Zuge umfassender baulicher Erneuerungen im gesamten Gebäude im Rokoko-Stil neu ausgeschmückt (Plastiken der vier Franziskanerheiligen Elisabeth, Franziskus, Klara und Antonius von Padua, Johann Jakob Willibald Ruez zugeschrieben). Die Hauskapelle ist während der normalen Öffnungszeiten des Hauses zugänglich und kann für kleinere Andachten u.ä. genutzt werden. Öffnungszeiten täglich von 10 - 16 Uhr.

 

Öffnungszeiten
täglich von 10 - 16 Uhr
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Wallfahrtskirche auf dem Gottesberg

Der Bad Wurzacher Gottesberg, von dem aus an klaren Tagen das Alpenpanorama bewundert werden kann, ist in mehrfacher Hinsicht bedeutungsvoll. Die Barockkirche zum Heiligen Kreuz entstand 1709 (Erweiterung 1712/13) und stellt eine kunsthistorische Sehenswürdigkeit dar. Die Heilig-Blut-Reliquie, die im 18. Jh. auf den Gottesberg kam, befindet sich in einer Seitenkapelle. Sie spielt beim jährlich am zweiten Freitag im Juli stattfindenden Heilig-Blut-Fest eine zentrale Rolle. Rund 1500 Reiter und 5000 Wallfahrer machen dieses Hochfest zur zweitgrößten Reiterprozession Mitteleuropas.

Wallfahrtskirche

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Kulturdenkmal Sepp-Mahler-Haus

Das anschaulich erhaltene Wohnhaus des oberschwäbischen Malers der Moderne wurde vom Torfmeister Josef Mahler 1903 erbaut. Das Bürgerhaus mit großem Naturgarten beinhaltet einen malerischen, literarischen und sozialgeschichtlichen Nachlass des Wurzacher Künstlers Sepp Mahler (1901-1975). Erhalten sind Original-Mobiliar, Bibliothek und Dokumente zur Geschichte der Torfarbeit.


Kulturdenkmal Sepp-Mahler-Haus

Ravensburger Straße 21
Öffnungszeiten:
Samstag 14 - 17 Uhr
Sonntag auf Anfrage und nach telefonischer Anmeldung 07564 1728
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