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Baubeginn für neues Hallenbad wird im März 2019 erfolgen

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 24.04.17 den endgültigen Baubeschluss für das „Hallenbad am Grünen Hügel“ gefasst. Am 15.05.17 hat der Tourismusbetriebsausschuss die weitere Detailplanung auf den Weg gebracht. Die letztendliche Zuschussbewilligung durch das Bundesministerium erfolgte im Dezember 2017. Seither mussten noch verschiedene Auflagen aus dem Zuschussbescheid in die Ausschreibungsunterlagen für die bauliche Umsetzung eingearbeitet werden.

Architekt Wolfgang Gollwitzer und Bürgermeister Roland Bürkle informierten in der Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt am 04.06.2018, dass auch wegen der derzeit überhitzten Lage im Baubereich eine Verschiebung des Baubeginns auf Frühjahr 2019 Sinn machen würde. Die Verantwortlichen erhoffen sich dadurch insgesamt preisgünstigere Angebote und bei Bedarf ausreichend Zeit, einzelne Gewerke nochmals ausschreiben zu können, sofern keine Angebote eingehen. Die Erfahrungen der letzten Monate bei anderen Projekten hätten gezeigt, dass teilweise in einzelnen Gewerken gar keine oder deutlich überteuerte Angebote abgegeben wurden. Mit der zeitlichen Verschiebung habe man hier noch gewisse Reaktionsmöglichkeiten.

Die Ausschreibung eines Großteils der Leistungen soll aber wie geplant zeitnah erfolgen. Ein erstes Ausschreibungspaket werde im Juni verschickt, so dass rund 63% des Ausschreibungsvolumens in der Gemeinderatssitzung am 13. August vergeben werden könne. Über weitere 19% bzw. 10% soll dann in den Sitzungen vom 19. September bzw. 17. Dezember entschieden werden, so dass bis Jahresende zu rund 96% des Gesamtvolumens Kostensicherheit bestehen könne.

Der Baubeginn ist jetzt für März 2019 vorgesehen, die Baufertigstellung im Sommer 2020. Ebenfalls informiert wurde in der Sitzung über die Kostenfortschreibung, nach der die Gesamtbruttobaukosten unter Berücksichtigung von Auflagen und seit der letzten Fortschreibung entstandener marktbedingter Preissteigerungen bei 7,05 Mio. Euro liegen werden. Der Ausschuss für Technik und Umwelt stimmte der geänderten Zeitplanung und dem aktualisierten Kostenvolumen nach umfassender Diskussion mehrheitlich zu.