Energiespartipps: Stadt Bad Wurzach

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Feratel - booking & more

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Matomo (self hosted)

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Komm.ONE - Anstalt des öffentlichen Rechts

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          Energiespartipps

          Energiespartipps

          Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Tipps, wie Sie Energie einsparen können:

          Standby ausschalten

          Der Stand-by-Modus ist praktisch – vom Sofa aus ein Knopfdruck auf die Fernbedienung, und Fernseher, Musikanlage oder DVD-Player legen los. Aber der Bereitschaftsbetrieb verbraucht Strom, und zwar mitunter mehr als das Gerät während der Betriebsstunden benötigt. Auch Waschmaschine, Spülmaschine, Wäschetrockner oder Mikrowelle können heimliche Stromverbraucher sein. Denn die neuen Modelle sind mit einem Display ausgestattet, das die Uhrzeit anzeigt. Viele Waschmaschinen haben zudem einen so genannten Aquastopp integriert. Solche zusätzlichen Funktionen benötigen ständig Strom.

          Praktische Helfer zur Stromeinsparung - von Steckerleiste bis Stromsparmaus

          Mit Hilfe einer schaltbaren Steckerleiste, einer Stromsparmaus oder eines Fernbedienungsschalters lassen sich alle angeschlossenen Geräte vollständig vom Strom trennen. Ein Klick genügt. Schalten Sie Geräte, die nicht an einer schaltbaren Steckerleiste angeschlossen sind, mit dem Hauptschalter aus oder ziehen Sie den Stecker. Denn die Fernbedienung schaltet Fernseher oder Stereoanlage nicht vollständig aus. Auch Ladegeräte werden nach dem Laden besser ausgesteckt. Solange sie am Stromnetz angeschlossen bleiben, beziehen sie Energie.

          Hier erfahren Sie mehr:

          Wozu braucht es einen Standby-Modus?
          Ratgeber Stopp Standby
          * StoppStandby

          Erstellt in Zusammenarbeit mit der KommunikationsHOTLINE für Energiestädte

          Stromsparen mit LED-Leuchten

          Einfach zum richtigen Licht
          Der Kauf eines neuen Leuchtmittels kann schnell kompliziert werden. Vorbei sind die Zeiten, als es nur Glühbirnen mit unterschiedlichen Wattzahlen gab. Heute können Sie zwischen LED, Sparlampen und EcoHalogen-Lampen wählen.

          Dabei gilt es auf verschiedene Aspekte zu achten:

          * Preis: LED-Lampen sind wesentlich teurer als EcoHalogen-Lampen. Sie verbrauchen aber 5 bis 10 Mal weniger Strom und kompensieren so den Anschaffungspreis innerhalb weniger Monate.

          * Stromsparlampen sind ein Auslaufmodell. Statt neuen Stromsparlampen kaufen Sie besser LED-Lampen. Bereits vorhandene Sparlampen sollten jedoch so lange wie möglich in Gebrauch bleiben.

          * Lebensdauer: LED-Lampen werden rund 20 Jahre alt, leben also deutlich länger als Sparlampen. Die Lebensdauer ist auf der Verpackung in Stunden angegeben. 1000 Betriebsstunden entsprechen etwa 1 Lebensjahr.

          * Helligkeit: Ersetzen Sie eine 60-Watt-Glühbirne durch eine LED-Lampe mit 700 Lumen (= Einheit für den Lichtstrom), entsprechend 7-9 Watt. Dann sind die Lampen gleich hell.

          * Farbtemperatur: Für den Wohnbereich angenehm ist warmweisses Licht mit 2700 Kelvin.

          Hier erfahren Sie mehr

          Broschüre «Effiziente Beleuchtung im Haushalt» 
          Energieeffiziente Beleuchtung

          Erstellt in Zusammenarbeit mit der KommunikationsHOTLINE für Energiestädte

          Energiesparend kühlen und gefrieren

          Hohes Sparpotenzial beim Kühlen

          Kühl- und Gefriergeräte verbrauchen nicht nur viel Energie, sie laufen auch rund um die Uhr. Dieser Marathon macht rund 10 bis 20 Prozent der Stromkosten im Haushalt aus. Wer will, kann gezielt und einfach sparen:

          * Stellen Sie keine warmen Speisen in den Kühlschrank.

          * Lassen Sie eingefrorene Lebensmittel im Kühlschrank auftauen.

          * Stellen Sie die Temperatur im Kühlschrank auf 6°C.

          * Reinigen Sie von Zeit zu Zeit die Lüftungsschlitze an der Front und die Lamellen auf der Geräterückseite.

          * Halten Sie Türdichtungen sauber, damit diese optimal schließen. Öffnen Sie die Tür möglichst selten und kurz.

          *  Kaufen Sie nur ein Kühlgerät der höchsten Effizienzklasse A+++. 

          * Kaufen Sie häufiger frische Lebensmittel ein, statt Esswaren einzufrieren.

          * Sollten Sie länger verreisen, dann genießen oder verschenken Sie die Speisen in Ihrem Kühlschrank. Stellen Sie das leere Gerät ab und lassen Sie die Tür offen stehen.

          Hier erfahren Sie mehr

          Broschüre «Energie sparen im Alltag» (PDF-Datei)
          Effiziente Geräte

          Erstellt in Zusammenarbeit mit der KommunikationsHOTLINE für Energiestädte

          Kaffeemaschine mit Abschaltautomatik

          Energiebewusster Kaffeegenuss
          Kaffeemaschinen sind heimliche Stromfresser, wenn sie für unnötiges Warmhalten ständig vor sich herköcheln. Geräte mit Abschaltautomatik reduzieren den Stromverbrauch um mehr als 50 Prozent. Über die Lebensdauer gerechnet lässt sich damit viel Strom einsparen. Achten Sie beim Kauf auf die Energieetikette. Für energiebewusste Teetrinkerinnen und -trinker eignen sich Wasserkocher.

          Hier erfahren Sie mehr

          Ratgeber Kaffeemaschinen 

          Erstellt in Zusammenarbeit mit der KommunikationsHOTLINE für Energiestädte

          Die energieeffiziente Küche

          Kochen mit Köpfchen!
          Nicht nur die Filets in der Pfanne gehen ins Geld. Ein durchschnittlicher Haushalt verbrät in der Küche jährlich Strom für 140 Euro. Dabei ließe sich einfach sparen.

          Die richtige Pfanne machts aus!
          Der smarte Chef de Cuisine weiß: entscheidend ist die Wahl der Pfanne. Doppelwandige Isolierpfannen sparen bis zu 50 Prozent Energie. Ebenfalls günstig ist ein Dampfkochtopf. Oder noch einfacher: Sie legen den Deckel auf die Pfanne und schon verbrauchen 30 Prozent weniger Energie.

          Energieschleuder Backofen
          Backen benötigt doppelt soviel Energie wie Kochen. Im Zweifelsfall entscheiden Sie sich also besser für die Pfanne. Vermeiden Sie es, den Backofen während des Backens zu öffnen. Bei jedem Öffnen gehen rund 20 Prozent der Wärme verloren. Backen Sie nach Möglichkeit im Umluftbackofen auf mehreren Ebenen und nutzen Sie die Restwärme, indem Sie den Ofen früher ausschalten.

          Hier erfahren Sie mehr

          Broschüre «Energie sparen im Alltag» (PDF-Datei)
          Broschüre «Energieeffizienz im Haushalt» (PDF-Datei)
          Ratgeber "Küche & Co."

          Erstellt in Zusammenarbeit mit der KommunikationsHOTLINE für Energiestädte

          Auf die kalten Tage gut vorbereitet mit unseren vier Tipps

          Energiespartipp der Energieagentur Ravensburg:
          Die jährliche Kfz-Inspektion ist für die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher selbstverständlich. Schließlich soll das Fahrzeug sicher laufen und nicht mehr Sprit verbrauchen als nötig. Die Wartung der eigenen Heizungsanlage ist dagegen weit weniger verbreitet – und doch genauso wichtig. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die Energieagentur Ravensburg geben Verbrauchern vier Tipps, um für die anstehende Heizperiode optimal gerüstet zu sein:

          Tipp 1: Heizungsanlage zugänglich machen
          Heizungsanlagen laufen in den meisten Haushalten das ganze Jahr über, weil sie für das Warmwasser genutzt werden. Trotzdem sollten Hausbesitzer vor der Heizperiode die gesamte Anlage einmal gründlich in Augenschein nehmen, auch das verzweigte Rohrsystem. Sie sollten dafür sorgen, dass man im Notfall gut an alles herankommt.

          Tipp 2: Entlüften und Wasser nachfüllen
          Ist ein Gluckern zu hören? Dann ist höchstwahrscheinlich zu viel Luft im Heizkörper. In diesem Fall muss die Heizung entlüftet werden. Mit einem Vierkantschlüssel öffnet man das seitliche Entlüftungsventil und lässt die Luft raus – bis statt der Luft nur noch Wasser entweicht. Anschließend muss in das Heizsystem ggf. Wasser nachgefüllt werden.

          Tipp 3: Reinigen des Heizkessels
          Um die Verbrennungsprozesse zu optimieren und die Abgastemperaturen zu senken, muss der Heizkessel möglichst rußfrei sein. Ansonsten entweicht ein großer Teil der Wärme durch den Schornstein.

          Tipp 4: Hydraulischen Abgleich beauftragen
          Mit einem hydraulischen Abgleich kann der Fachmann den Warmwasserdurchfluss in den Heizkörpern anpassen. So sparen Hausbesitzer Heizenergie und Pumpenstrom.
          Bei Fragen zur Wartung und Optimierung der eigenen Heizungsanlage hilft die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Termine können unter der kostenlosenTelefonnummer: 0800  809802400 oder bei der Energieagentur Ravensburg unter Telefonnummer: 0751  7647070 vereinbart werden. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei.

          Mehr Informationen gibt es auf der Homepage

          Richtig heizen und lüften

          Clever heizen und lüften
          Ein angenehmes Raumklima ist wichtig, damit sich Menschen wohlfühlen. Kein Problem dank Heizkörpern mit einstellbaren Thermostatventilen. Sie schalten den Heizkörper ab, wenn die gewünschte Raumtemperatur erreicht ist – auf Stufe 3 wäre das bei 20 Grad Celsius. Wussten Sie, dass 1 Grad weniger sechs bis zehn Prozent Heizkosten spart?

          Kurz und heftig lüften
          Öffnen Sie im Winter die Fenster zwei- bis dreimal pro Tag, um kurz zu lüften. Das bringt frische Luft, ohne die Wände auszukühlen. Lassen Sie bei laufender Heizung keine Kippfenster offen– auch nicht auf Toiletten oder in Treppenhäusern. Durch ein offenes Kippfenster entweicht während eines Winters so viel Energie, wie in 200 Litern Heizöl steckt.

          Läden schließen
          Verstellen Sie die Heizkörper nicht mit Möbeln, sonst staut sich die Wärme dahinter. Auch durch geschlossene Fenster entweicht Wärme. In sehr kalten Nächten ist es daher ratsam, die Läden zu schließen, um die Abkühlung der Räume zu vermindern.

          Hier erfahren Sie mehr

          * Allgemeines rund ums Wohnen
          Broschüre «Energie sparen im Alltag» (PDF-Datei)

          Erstellt in Zusammenarbeit mit der KommunikationsHOTLINE für Energiestädte

          Den Keller im Sommer trocknen? - Vorsicht beim Lüften

          Energiespartipp der Energieagentur Ravensburg:
          Es klingt erst mal einleuchtend, einen feuchten Keller im Sommer durch warme Luft zu trocknen. Leider gelingt das nicht in jedem Fall und kann sogar zum gegenteiligen Effekt führen. Warme Luft kann viel Wasserdampf aufnehmen. Gelangt die warme Außenluft in den kalten Keller, kühlt sie ab. Die relative Luftfeuchtigkeit erhöht sich, da kalte Luft weniger Wasserdampf aufnehmen kann. An den kalten Wänden im Keller oder der Souterrainwohnung kann es dann zur Bildung von Kondenswasser kommen, wie bei einer kalten Flasche, die aus dem Kühlschrank genommen wird. Aber auch ohne Tropfenbildung an den Kellerwänden kann es zum Wachstum von Schimmelpilzen kommen, wenn die Luftfeuchte für längere Zeit bei 80 Prozent oder darüber liegt.

          Das Lüften kalter Räume sollte in der warmen Jahreszeit besser in den kühleren Abend-, Nacht- oder Morgenstunden erfolgen. Am besten wird das Fenster dabei komplett geöffnet. Da die Luft in der warmen Jahreszeit bereits eine hohe relative Luftfeuchtigkeit hat, kann sie kaum noch Feuchtigkeit aufnehmen. Der maximale Sättigungswert ist somit schnell erreicht. Im Winter hingegen ist die Luft draußen trockener als innen. Beim Lüften im Winter wird wärmere, feuchte Luft aus dem Innenraum durch kältere, trockene Außenluft ausgetauscht. Die Frischluft erwärmt sich und nimmt die Feuchtigkeit der Wohnung oder des Kellerraums auf, bis sie wieder ausgetauscht wird. Über einen längeren Zeitraum wird der Raum so trockener.

          Die Energieagentur Ravensburg und die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bieten eine kostenlose Beratung zu allen Fragen rund ums Heizen, Lüften und Energiesparen an: Kontakt und Terminvereinbarung unter Telefonnummer: 0751 7647070.

          Energieeffizienz in der Weihnachtszeit

          Schenken mit gutem Gewissen
          Wer kennt das nicht? In letzter Sekunde müssen noch Weihnachtsgeschenke organisiert werden, und es fehlen die guten Ideen. Wollen Sie dabei auch auf die Umwelt und die Energieeffizienz achten, wird das Problem nicht kleiner. Hier deshalb ein paar Tipps:

          *  Material: Aus welchem Material besteht das Geschenk? Empfehlenswert sind langlebige Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen oder Recyclingprodukte.

          * Produktion: Wie und wo wurde das Geschenk hergestellt? Empfehlenswert sind nach Möglichkeit lokale Produkte und Produkte mit Umwelt- oder Soziallabels.

          * Lebensdauer: Wie lange ist die Lebensdauer des Geschenks? Die heutige Wegwerfgesellschaft produziert viel Abfall.

          * Nutzen: Ist das Geschenk funktionell und hat der Beschenkte eine Verwendung dafür?

          * Gutschein: Vielleicht freut sich die zu beschenkende Person über einen persönlichen Gutschein von Ihnen: Sie hüten den Hund, kochen das Mittagessen oder arbeiten im Garten.

          Hier erfahren Sie mehr

          Energieeffiziente Elektrogeräte
          Hilfreiche Labels
          Umweltfreundliche Geschenke
          Weihnachtsbeleuchtung

          Erstellt in Zusammenarbeit mit der KommunikationsHOTLINE für Energiestädte

          Persönliche Energiebilanz

          Energieverbrauch senken – Geld sparen
          Wissen Sie, wie viel Energie Sie pro Jahr verbrauchen? 3.500 Kilowattstunden Strom pro Jahr wie der deutsche Durchschnittshaushalt? Mehr? Weniger? Mit ECOSPEED Private, einem kostenlosen Online-Rechner, finden Sie ihren persönlichen Energieverbrauch einfach heraus. Sie geben einige Verbrauchsdaten ein und sehen sofort Ihre persönliche Energiebilanz. Fürs Wohnen, Essen, Waschen, Kochen und Unterwegssein. Eingeschlossen ist die graue Energie für die Güter und Dienstleistungen, die Sie kaufen. Natürlich erfahren Sie auch, wie viel Geld Sie für die Energie ausgeben. Zudem zeigt Ihnen ECOSPEED Private den CO2-Ausstoss, der durch Ihren Konsum entsteht. Speichern Sie Ihre Verbrauchsdaten und setzen Sie sich Ziele, wo und wie Sie den Energieverbrauch senken. Wenn Sie in einem Jahr die Bilanz erneut erstellen, sehen Sie, wie viele Watt und Geld Sie eingespart haben.

          Hier erfahren Sie mehr

          Eigene Ökobilanz berechnen
          Durchschnittswerte

          Erstellt in Zusammenarbeit mit der KommunikationsHOTLINE für Energiestädte

          Solarstromanlagen: "Schwarze Schafe" erkennen

          Energiespartipp der Energieagentur Ravensburg:
          Immer mehr Eigenheimbesitzer sehen die Vorteile einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach: selbst produzierten Strom verbrauchen, Geld sparen und dazu noch das Klima schützen. Doch das gestiegene Interesse an der Solarenergie lockt auch unseriöse Geschäftemacher an. Diese versuchen vermehrt mit dubiosen Methoden Hausbesitzer zu schnellen Geschäftsabschlüssen bei Photovoltaikanlagen zu bewegen.

          In den vergangenen Wochen sind vermehrt Beschwerden über Firmen eingegangen, die Verbraucher am Telefon oder an der Haustür Solaranlagen verkaufen wollen. „In unseren Beratungsgesprächen hören wir immer öfter von grenzwertigen Vertriebsmaschen, Verweigerung von Widerrufsrechten und falsch eingebauten Komponenten“, sagt Matthias Bauer, Abteilungsleiter Bauen, Wohnen, Energie bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Besondere Vorsicht ist geboten, da die Unternehmen oft vorgeben, im Auftrag von lokalen Stadtwerken oder gar der Landesregierung Baden-Württemberg anzurufen. Das ist aber gar nicht der Fall, solche Firmen sind nicht seriös.

          Es ist daher wichtig keine sensiblen Daten wie Zählerstände, Informationen zu bestehenden Verträgen oder Kontoverbindungen weiterzugeben. „Wer einen Vertrag am Telefon abschließt, es sich aber anschließend anders überlegt, muss schnell handeln. Denn nur innerhalb von 14 Tagen kann der Vertrag widerrufen werden. Zudem gibt es seit einigen Jahren das „Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken“, welches Telefonwerbung und damit zusammenhängende Telefonabzocke verhindern soll. So ist ein Anruf bei fehlender Einwilligung ein unerlaubter Werbeanruf, der von der Verbraucherzentrale abgemahnt werden und den die Bundesnetzagentur mit bis zu 300.000 EUR Bußgeld ahnden kann.“, so Bauer weiter.

          Generell empfiehlt es sich beim Thema Photovoltaik mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die Energieagentur Ravensburg bieten anbieterunabhängige Hilfe bei der Beurteilung von Angeboten an. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer Telefonnummer: 0800 809802400 oder direkt bei der Energieagentur Ravensburg unter Telefonnummer: 0751 7647070 vereinbart werden. Mehr Informationen gibt es auf  auf der Homepage

          Photovoltaik-Anlagen lohnen sich für Eigentümer

          Energiespartipp der Energieagentur Ravensburg:

          Private Haus- und Wohnungseigentümer, die eine Photovoltaik-Anlage installieren lassen, sparen CO2 und können sogar einen finanziellen Gewinn damit erzielen.
          Jede erzeugte Kilowattstunde (kWh) Strom setzt im Durchschnitt 474 Gramm CO2 frei. Anders ist es bei der Photovoltaik. Umweltfreundlicher Solarstrom ist fast CO2-frei. Für selbst erzeugten Photovoltaik-Strom, der im eigenen Haushalt verbraucht wird, spart der Verbraucher die Bezugskosten ein. Sie betragen aktuell etwa 30 Cent pro kWh. Der überschüssige Strom wird ins Stromnetz eingespeist und der Anlagenbetreiber bekommt dafür „nur“ etwa 10 Cent pro kWh. Maßgeblich für die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage ist deshalb ein möglichst hoher Eigenverbrauchsanteil.

          Photovoltaik-Anlagen werden mit Batteriespeichern derzeit nicht wirtschaftlicher
          Mit einem Batteriespeicher kann der Eigenverbrauchsanteil des Solarstroms erheblich erhöht werden. Dennoch wird die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik-Anlagen oft schlechter, wenn ein Batteriespeicher eigesetzt wird. Gründe hierfür sind die Anschaffungskosten für Batteriespeicher sowie die begrenzte Lebensdauer der Batterien. Verbraucher, die sich dennoch einen Batteriespeicher anschaffen wollen, sollte darauf achten, dass dieser richtig dimensioniert wird. Maßstäbe für die Größe eines Batteriespeichers sind die Höhe des Strombedarfs sowie die Größe der Photovoltaik-Anlage. Bei zu großer Speicherdimensionierung entstehen unnötig hohe Kosten, denen ein bestenfalls geringer Nutzen gegenübersteht.

          Förderdeckel für Photovoltaik-Anlagen wird voraussichtlich 2020 erreicht
          Verbraucher, die noch nach den aktuell geltenden Regeln eine Einspeisevergütung für Solarstrom erhalten wollen, sollten mit der Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Anlage nicht zu lange warten. Nach Erreichen der Obergrenze sieht das Erneuerbare-Energien-Gesetz keine Einspeisevergütung für Solarstrom mehr vor. Es soll zwar eine Anschlussreglung geben. Wie diese aussehen wird ist aber noch offen.

          Bei Verbrauchern ergeben sich daraus viele Fragen, die bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur Ravensburg beantwortet werden. Die Beratung findet persönlich (in einer Beratungsstelle oder beim Verbraucher Zuhause), telefonisch oder online statt. Bei dem speziellen Beratungsangebot „Eignungs-Check Solar“ besucht ein Energieberater den Verbraucher zu Hause und prüft, ob das Gebäude für eine Photovoltaik-Anlage und/oder Solarthermie-Anlage geeignet ist. Informationen gibt es auf verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter Telefonnummer: 0800 809802400 oder bei der Energieagentur Ravensburg unter Telefonnummer: 0751 7647070.

          Zusatzinformationen:
          Bsp.: Kosten und Erträge einer 4 Kilowatt-Peak-Photovoltaikanlage

          Kosten
          Investitionskosten: Ca. 4800 Euro
          Laufende Kosten (Wartung, Stromzähler u. Versicherung): typischerweise 150 Euro pro Jahr

          Erträge
          (für eine Jahresstromproduktion von 3600 kWh mit 70 Prozent Einspeisung und 30 Prozent Eigenverbrauch)
          Verbrauchseinsparung pro Jahr: 324 Euro
          Eispeisevergütung pro Jahr: 250 Euro

           

          Auf Reisen zu Hause Energie einsparen

          Energiespartipp der Energieagentur Ravensburg:

          Mit ein paar einfachen Handgriffen können Verbraucher ihr Zuhause vor dem Sommerurlaub in den Energiesparmodus versetzen. Das spart Energie und Geld und tut der Umwelt gut.

          Altbewährt und immer noch aktuell: Wer vor der Abreise alle nicht benötigten elektrischen Geräte ausschaltet oder deren Stecker zieht, kann eine Menge Energie sparen. Selbst im Stand-by-Modus verbrauchen elektrische Geräte ohne sichtbares Zeichen Strom – ältere Exemplare sogar ziemlich viel. Wer Steckdosenleisten mit Schaltern verwendet, macht es sich dabei besonders einfach und kann elektrische Geräte bequem per Knopfdruck ausschalten. „Denken Sie zum Beispiel daran, den Computer herunterzufahren, Ladegeräte aus den Steckdosen zu ziehen und den Router auszuschalten. Jedoch kann dadurch bei manchen Modellen die Telefonanlage mit ausgeschaltet werden“, erläutert Michael Maucher, Energieexperte der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur Ravensburg. Klimageräte sollten außerdem ausgeschaltet werden, damit sie nicht unnötig im Kühlbetrieb laufen. Bei sehr langer Abwesenheit kann es sich lohnen den Kühlschrank zu enteisen und während der Abwesenheit auszuschalten. Nach der Rückkehr läuft der Kühlschrank ohne die Eisschicht dann sogar effizienter.

          Wer noch nicht daran gedacht hat: Spätestens jetzt sollte die Heizungsanlage auf Sommerbetrieb gestellt werden – so wird die Heizungspumpe abgestellt und Strom gespart. In Ein- und Zweifamilienhäusern empfiehlt es sich zudem die Warmwasserzirkulation auszuschalten. Nach dem Urlaub sollte aus hygienischen Gründen das Wasser einmalig auf 70 Grad Celsius aufgeheizt werden.

          Um die eigenen vier Wände „urlaubsfit“ zu machen, können sich Verbraucher Unterstützung von einem Berater der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale holen. In einem „Energie-Check“ gibt es individuelle Tipps vor Ort und Beratungen zu anderen Energiesparmaßnahmen. 

          Mehr erfahren Sie unter:
          Telefonnummer: 0800  809802400, bei der Energieagentur Ravensburg unter Telefonnummer: 0751 7647070 oder zur Homepage

          Energiesparend Wäsche waschen

          Die Waschmaschine ist eines der am häufigsten genutzten Geräte im Haushalt. Ein Großteil der Stromrechnung fällt auf den Energieverbrauch der Maschine. So können Sie beispielsweise sparen:

          • Waschmaschinen nur möglichst voll beladen laufen lassen.
          • Waschen Sie normal verschmutzte Wäsche bei 40°C statt 60 °C. Das bringt etwa 50 Prozent Energieeinsparung.
          • Auf das Kochen der Wäsche bei 90°C möglichst ganz verzichten.
          • Schleudern mit hohen Umdrehungen verkürzt die Zeit im Trockner.
          • Nutzen Sie vorhandene ECO- oder Sparprogramme Ihrer Waschmaschine, insbesondere wenn die Wäsche nicht besonders eilt. Mit Sparprogrammen können bis zu 40 Prozent Energie eingespart werden.
          • Lassen Sie sich beim Kauf einer neuen Waschmaschine vom Fachhändler über die jeweiligen Energieeffizienzklassen und Sparprogramme beraten.

          Energietipp der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg - Heizung austauschen: Hohe Zuschüsse für erneuerbare Energien

          Energiespartipp der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg:
          Wer seine alte Heizung ersetzt, kann seit Anfang 2020 attraktive Zuschüsse erhalten. Fast die Hälfte der Kosten fürs neue Heizsystem übernimmt im günstigsten Fall der Staat – der Höchstsatz liegt bei 45 Prozent.

          So ist die neue Förderung gestaffelt
          Der Umstieg von Gasheizungen auf Anlagen, die ausschließlich erneuerbare Energien nutzen, wird über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit 35 Prozent bezuschusst. Das gilt etwa für Wärmepumpen oder Holzpelletkessel, mit oder ohne Unterstützung durch Solarwärme vom Hausdach. Einen Zuschuss von 30 Prozent gibt es für neue Gasheizungen, die mit erneuerbaren Energien kombiniert werden. Bei diesen sogenannten Hybridheizungen ist die zusätzliche Einbindung einer Solarwärmeanlage oder auch einer Wärmepumpe nötig.

          Sonderprämie für den Austausch einer Ölheizung
          Die genannten Fördersätze erhöhen sich noch einmal um zehn Prozent, wenn das alte System keine Gas-, sondern eine Ölheizung war. Mit dieser sogenannten Austauschprämie ergibt sich dann der maximal mögliche Zuschuss von 45 Prozent. Auch erste Schritte werden unterstützt: Wer jetzt einen neuen Gaskessel so installiert, dass er innerhalb von zwei Jahren erneuerbare Energien einbezieht, erhält immerhin noch einen Zuschuss von 20 Prozent.

          Nicht nur an den Heizungskeller denken
          Je weniger Wärme die Heizung liefern muss, desto kleiner kann ihre Leistung ausfallen. Dadurch wird sie günstiger - sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb. Deshalb kann es in vielen Fällen sinnvoll sein, zuerst die Fassade zu dämmen, bevor eine neue Heizung installiert wird. Auch Dämmmaßnahmen werden jetzt deutlich großzügiger mit 20 Prozent Zuschuss gefördert. Alternativ können Eigenheimbesitzer dieselbe Fördersumme über drei Jahre verteilt direkt von der Steuerschuld abziehen.

          Weitere Informationen gibt es unter www.bafa.de. Die Energieagentur Ravensburg und die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bieten kostenlose Beratung zu den neuen Fördermitteln an: Kontakt und Terminvereinbarung unter Telefonnummer: 0751  7647070.

          Umweltschonend Autofahren

          Runter vom Gas!
          Durch die richtige Fahrweise können bis zu 25 Prozent des Kraftstoffs eingespart werden. Dabei sind einige Dinge zu beachten. Grundsätzlich sollte im höchstmöglichen Gang gefahren werden. Untertourig zu fahren schadet dem Motor entgegen gängiger Meinungen nicht. Allerdings darf der Motor auch nicht ruckeln. Wer nur mit etwa 2/3 durchgedrücktem Gaspedal fährt, spart ebenfalls. Auch lohnt sich der Verzicht auf starkes Beschleunigen, etwa an Ampeln. Beim Anfahren dann jedoch möglichst rasch wieder hochschalten.

          Darüber hinaus wirkt sich umsichtiges und vorausschauendes Fahren positiv auf den Spritverbrauch aus, denn jeder Bremsvorgang vernichtet Energie. Vor Hindernissen also rechtzeitig vom Gas gehen. Auch unnötiger Ballast, nicht benötigte Dachträger, falscher Reifendruck und auch der Betrieb der Klimaanlage erhöhen den Verbrauch.

          Wo es sinnvoll ist Motor abschalten, etwa beim Aus- und Einladen, an geschlossenen Bahnübergängen und an Ampeln mit längeren bekannten Rotphasen. Um den Spritverbrauch im Auge zu haben, empfiehlt es sich, immer voll zu tanken und den Verbrauch in Litern auf 100 Kilometer zu berechnen.

          Mehr erfahren Sie hier:

          Energiespar- und Sicherheitstrainingskurse (PDF-Datei)
          Energieagentur Ravensburg
          * Motortalk
           

          Broschüre "99 Wege, Strom zu sparen"