Geschichte "Maria Rosengarten" (ehem. Frauenkloster)
Die geschichtlichen Daten seit 1513
- 1513 - Das Breve (Genehmigung zur Klostergründung)
- 1514 ff. - Gründungsphase des Konvents
- 1515 - Tod der Gründerin, Truchsessin Helena
- 1618 bis 1648 - Schwere Schäden am Kloster während des dreißigjährigen Kriegs
- 1705 bis 1707 - Anbau eines Gästehauses
- 1717 - Einweihung der Hauskapelle
- 1761 bis 1763 - Neuaufbau des ursprünglichen Klosters von 1514, Ausgestaltung der Hauskapelle im Rokokostil
- 1774 - Bau der Seelenkapelle
- 1806 - Auflösung des Konvents im Rahmen der Säkularisierung
- 1808 bis 1821 - Umbaumaßnahmen im Innenbereich durch die Standesherrschaft Waldburg-Zeil-Wurzach
- 1855 - Wiederbelebung des Klosters durch Lehrschwestern aus der Schweiz
- 1863 - Übernahme des Klosters durch die Armen Schulschwestern zu unserer Lieben Frau
- 1890 - Bau eines Internatsgebäudes neben dem Klosterbau
- 1900 - Schaffung mehrerer Schulräume im Gebäude, u.a. Kapitelsaal im 2.Obergeschoss
- 1930 ff. - Bau einer Fremdenpension und erste Schritte zum Sanatorium
- 1936 - Abgabe des ersten Moorbades im Kloster Maria Rosengarten
- 1950 - Der Bettenbau, Anbau eines viergeschossigen Bettenbaus an den Ostflügel, Einbau einer Großküche im EG
- 1959 - Eröffnung der Mädchenschule
- 1970 - Anbau des Kurmittelbaus
- 1991 - Einstellung des Schulbetriebs der Mädchenschule
- 1993 - Umnutzung der 1959 errichteten Mädchenschule zum Naturschutzzentrum
- 2001 - Einstellung des Sanatoriumbetriebs
- 2006 - Verkauf an die Stadt
- 2009 bis 2010 - Teilabriß der Klostergebäude
- 2011 bis 2017 - Sanierung des Gebäudes
