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Filmauslese zeigt christliche Heilsgeschichte neu erzählt

Kategorie: Bildung / Vorträge / Sprechtage, Kurseelsorge, Tagestipp
Startdatum: Freitag, 12. Jul. 2019
Beginn: 19:30 Uhr
Ende: 21:00 Uhr

Filmauslese zeigt christliche Heilsgeschichte neu erzählt

Viele glauben die Liebe sei bloß ein Gefühl. In Wahrheit ist sie eine irdische Art, an der Unendlichkeit teilzuhaben. In der Bibel (1 Korinther 13) dagegen ist die Liebe noch größer gedacht: „Die Liebe hört niemals auf“ heißt es da – und, „Stückwerk ist unser Erkennen.“ Sprich: „Wenn das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.“ Wer das rätselhaft und vorgestrig findet, oder gar das Evangelium nicht mehr für lesenswert hält, der/die kann am Heilig-Blut-Fest erfahren, dass dem nicht so ist: Tagsüber durchs Mitfeiern auf dem Gottesberg; und abends mittels Film im Kurhotel am Reischberg.

Dort erwartet Sie ein echter Hollywoodfilm mit großen Schauspielern (Rooney Mara, Joaquin Phoenix) und grandiosen Landschaften. Ein Stück Kino, das aber keineswegs profan ist. Sondern vielmehr daran erinnert, dass Dogma nicht gleich Botschaft ist, und dass Jesus ein anderes, barmherzigeres Verhältnis zu Sündern hatte als üblich. Deshalb nimmt der Film auch der Judas-Geschichte ihre antisemitische Spitze. Hinzu kommt: Dass in der Apostelgeschichte nun eine Apostelin auftaucht, ist keine Provokation, sondern eine längst fällige Ergänzung. Durch Maria von Magdala wird klar, was Liebe ist: Irdisch und Ewig. Etwas, das Furcht erregt, weil es die Welt vollkommen verändern kann, wenn man daran glaubt. (aus www.zeit.de)

Der Eintritt ist frei, Spenden unterstützen die Kurseelsorge. - Herzliche Einladung!